Aktuelles

Foto: Lindekamp

Journalismus in China, Medien im Bundestagswahlkampf oder Auslandsberichterstattung: Im Sommersemester 2013 finden im Bereich internationaler Journalismus wieder spannende Seminare statt.

Aktuelle Forschungsergebnisse des MediaAcT-Projekts präsentiert Prof. Dr. Susanne Fengler im April auf einer Veranstaltung in Berlin. Über den Umgang von Journalisten mit Kritik diskutieren im Anschluss Bundesjustizministerin a.D. Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin (Vize-Vorsitzende der EU High-Level Group on Media Freedom and Pluralism), Ursula Ernst (Sprecherin des Deutschen Presserates), Stefan Niggemeier (Medienjournalist und Medienblogger, DER SPIEGEL) und Anton Sahlender (Sprecher der Vereinigung der Medien-Ombudsleute).

Neue JoJo-Ausgabe: Journalismus und Trauma

Wenn Journalisten über Unfälle, Gewaltverbrechen, Kriege oder Naturkatastrophen berichten, setzen sie sich emotional belastenden Extremsituationen aus. Was geschieht in solchen Situationen in Kopf und Körper der Berichterstatter? Wie können sie lernen, mit den Belastungen umzugehen? Die neue Ausgabe des Journalistik Journals versucht, Antworten auf diese und ähnliche Fragen zu finden. Sie stellt Erfahrungsberichte vor, erörtert Erkenntnisse aus Psychologie und Traumaforschung und entwickelt konkrete Tipps und Leitlinien für die journalistische Arbeit. Mehr.

EBI richtet internationale Konferenz aus

Am 22. und 23. November fand die Jahrestagung der Fachgruppe Internationale und Interkulturelle Kommunikation in der DGPuK im EBI statt. Die internationale Konferenz trug den Titel „Networks of transnational and transcultural communication: Concepts in theory, methodology and research”. Mehr

Medienwandel in der arabischen Welt

Der arabische Frühling beherrscht seit dem vergangenen Jahr weltweit die Schlagzeilen. Aber nicht nur politische Strukturen, auch die Rahmenbedingungen für Medien und Journalisten unterliegen seither einem radikalen Wandel. Diesen Wandel unterstützte das EBI-Team mit Seminaren für Medienmacher in Kairo und Tunis. Mehr

Neue Ausgabe des Journalistik Journals

Dem facettenreichen Zusammenspiel von Journalismus und Recht widmet sich eine neue Ausgabe des Dortmunder Journalistik Journals. In verständlicher Sprache und mit Praxisbezug bereiten die Autoren das Spannungsfeld auf.

Lehrangebot

Für die Studenten des IfJ steht das Lehrangebot im Bereich internationaler Journalismus für das Wintersemester 2012/2013 fest.

Journalisten-Umfrage in 14 Ländern durchgeführt

Erste Ergebnisse aus der vergleichenden Journalistenbefragung im Rahmen des Projekts MediaAcT liegen nun vor. Das Projekt wird von Mitarbeitern des Erich-Brost-Instituts für internationalen Journalismus koordiniert.

DGPuK-Tagung: Sammelband erschienen

Auf ihrer Jahrestagung in Dortmund hatte es sich die Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) zum Ziel gesetzt, aktuelle Verhältnis zwischen Kommunikationswissenschaft und Medienpraxis auszuloten. Nun liegt der im Universitätsverlag Konstanz (UVK) erschienene und von Susanne Fengler, Tobias Eberwein und Julia Jorch herausgegebene Tagungsband vor.

Tagung des European Journalism Observatory

Am Erich-Brost-Institut fanden sich im April Wissenschaftler aus zehn Ländern zu einer Tagung zusammen: Am 18. und 19. April fand die Jahrestagung des European Journalism Observatory (EJO) statt. Das international zusammengesetzte EJO-Team von Forschern und Praktikern aus Albanien, Deutschland, Italien, Lettland, Polen, Rumänien, der Schweiz, Tschechien, der Ukraine und den USA besprach unter anderem interne und externe Kooperationen und stieß auf auf neue gemeinsame Studien an. Mehr

Internationaler Journalismus: Vorlesungen und Seminare

Das Lehrangebot im Bereich internationaler Journalismus für das Sommersemester 2012 steht fest. Die Studenten des IfJ können aus verschiedenen Angeboten wählen. Mehr

Journalistik Journal widmet sich Partizipation im Journalismus

Anspruch und Wirklichkeit des partizipativen Journalismus klaffen in Deutschland nach wie vor weit auseinander. Einerseits werden die Chancen, die die Einbindung von Rezipienten in die Medienarbeit mit sich bringt, kaum mehr bestritten. Andererseits lässt die tatsächliche Umsetzung partizipativer Elemente im redaktionellen Alltag noch viele Wünsche offen. Die neue Ausgabe des Dortmunder Journalistik Journals will den Status quo des Mitmach-Journalismus in all seinen Facetten beleuchten.

Ein Reporter am Limit

Immer wieder finden im Erich-Brost-Institut spannende Vorträge und Diskussionen zu Themen aus der Medienwelt statt. So auch am 16. November 2011: Dann ist der Dokumentarfilmer Ashwin Raman zu Gast im Erich-Brost-Institut. Dort berichtet er über seine außergewöhnliche Arbeit und diskutiert über das Leben eines Reporters am Limit.

Theorie und Praxis im Fokus der DGPuK-Tagung

Über 380 Teilnehmer, prominente Redner, spannende Diskussionen – und eine hervorragende Tagungsatmosphäre in den Räumen der DASA: Mit einem großen Erfolg für das Institut für Journalistik ist am Wochenende die 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) zu Ende gegangen. Mehr

Internationale Perspektiven zur Medienselbstregulierung

Das komparative Forschungsprojekt „Media Accountability and Transparency in Europe“ (MediaAcT) legt einen ersten Sammelband vor. Mehr

MDRG-Konferenz: Call for Papers online

Die Media of Diaspora Research Group (MDRG) veranstaltet ihre Jahrestagung am 8./9. September 2011 im Erich-Brost-Haus. Mehr

Studie zur Transparenz veröffentlicht

Das European Journalism Observatory hat eine Studie zur Transparenz auf europäischen Nachrichtenwebsites veröffentlicht. Dabei wurde für 12 west- und osteuropäische Länder untersucht, ob und wie Redaktionen ihre Leser, Hörer, Zuschauer und User an redaktionellen Prozessen teilhaben lassen.