Über 380 Teilnehmer bei Tagung zur Medienforschung

Institut für Journalistik richtet erfolgreich DGPuK-Jahrestagung aus

Über 380 Teilnehmer, prominente Redner, spannende Diskussionen – und eine hervorragende Tagungsatmosphäre in den Räumen der DASA: Mit einem großen Erfolg für das Institut für Journalistik ist am Wochenende die 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) zu Ende gegangen. Das Thema der Tagung lautete: „Theoretisch praktisch?! Anwendungsoptionen und gesellschaftliche Relevanz der Kommunikations- und Medienforschung“.

Über 70 Vorträge beschäftigten sich mit der Frage, wie die Ergebnisse der Kommunikations- und Medienforschung publizistische, medienpolitische und medienökonomische Entscheidungen in der Medienpraxis beeinflussen. Zu den Höhepunkten des Programms zählten die Keynote des international bekannten Wissenschaftssoziologen Peter Weingart und ein hochkarätig besetztes Panel zum Praxisbezug im Leben herausragender Fachvertreter wie Elisabeth Noelle-Neumann. Bei einer Podiumsdiskussion diskutierten u.a. NRW-Medienstaatssekretär Marc Jan Eumann, taz-Chefredakteurin Ines Pohl und Publizistin Miriam Meckel über die Medienpräsenz der Kommunikationswissenschaft – und wie auch Forscher über Blogs, Facebook und Twitter neue Zielgruppen erreichen können.

Das Institut für Journalistik der TU Dortmund richtete erstmals eine Jahrestagung der DGPuK aus. Organisiert wurde die Tagung vom Team des Erich-Brost-Instituts für internationalen Journalismus unter Leitung von Prof. Dr. Susanne Fengler.

Weitere Informationen:

www.dgpuk2011.de

Ursula.goetztu-dortmund.de

Miriam Meckel und Jan-Hinrik Schmidt diskutierten bei der Auftaktveranstaltung zur DGPuK-Tagung im Erich-Brost-Institut über das Verhältnis der Medienforscher zur Praxiswelt.

EBI richtet DGPuK-Jahrestagung aus

Die größte Tagung von Medien- und Kommunikationswissenschaftlern im deutschsprachigen Raum findet 2011 in Dortmund statt. Mehr