Internationale Perspektiven zur Medienselbstregulierung
EBI-Wissenschaftler veröffentlichen Sammelband

In 14 Länderberichten werden aktuelle Entwicklungen im Bereich der Medienselbstkontrolle vorgestellt.
Das komparative Forschungsprojekt „Media Accountability and Transparency in Europe“ (MediaAcT), an dem neben Wissenschaftlern des Erich-Brost-Instituts für internationalen Journalismus Forscherteams aus elf west- und osteuropäischen Ländern beteiligt sind, legt einen ersten Sammelband vor.
Was bewirkt die Medienselbstkontrolle? Sind etablierte Instrumente wie Presseräte oder Ombudsleute angesichts des aktuellen Medienumbruchs noch zeitgemäß? Welche Rolle kann das Social Web zur Förderung von Vertrauen und Transparenz im Journalismus spielen? Diese Fragen beantwortet der Sammelband „Mapping Media Accountability – in Europe and Beyond“ in komparativer Perspektive. 14 Länderberichte analysieren aktuelle Entwicklungen im Bereich der Medienselbstregulierung in Ost- und Westeuropa – und in der arabischen Welt. Gleichzeitig bietet das Buch, das aus dem EU-geförderten Forschungsprojekt „Media Accountability and Transparency in Europe“ (MediaAcT) unter Leitung von Prof. Dr. Susanne Fengler hervorgegangen ist, Denkanstöße zur Weiterentwicklung einer Theorie der journalistischen Kulturen.
Die vollständigen bibliographischen Angaben:
Tobias Eberwein / Susanne Fengler / Epp Lauk / Tanja Leppik-Bork (Hrsg.)
Mapping Media Accountability – in Europe and Beyond
Köln: Herbert von Halem Verlag 2011
267 Seiten, Broschur, 213 x 142 mm, engl.
ISBN 978-3-86962-038-1
29,00 Euro
Weitere Informationen zum Buch sind auf den Webseiten des MediaAcT-Projekts und des Herbert von Halem Verlags erhältlich.