Millionen-Auflage für Dortmunder Journalistik
BpB-Themenheft "Massenmedien" am EBI entwickelt
Hunderttausende von Schülerinnen und Schülern in Deutschland werden in den kommenden Jahren anhand eines an der TU Dortmund entwickelten Unterrichtshefts lernen, wie im digitalen Zeitalter Medien „gemacht“ werden – und welche politische und gesellschaftliche Rollen Medien in unserer Informationsgesellschaft spielen: Im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) wurde am Institut für Journalistik/Erich-Brost-Institut für internationalen Journalismus das neue Themenheft „Massenmedien“ in der Reihe „Informationen zur politischen Bildung“ entwickelt – jetzt hat die BpB das Heft veröffentlicht. Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Susanne Fengler hat Susan Philipp M.A. aus dem Team des Erich-Brost-Instituts das Heft konzipiert und mit einem Autorenteam von rund 30 führenden deutschen Kommunikationswissenschaftlern umgesetzt.
Die Themenhefte der Bundeszentrale für politische Bildung werden insbesondere für den Politikunterricht an Schulen konzipiert, erreichen aber auch darüber hinaus ein großes Publikum von politisch Interessierten. Zentrale Themen des neuen Heftes: Sind Journalisten heutzutage Blatt-, Meinungs- oder Spaßmacher? Was bewirken Medien, und wie finanzieren sie sich? Was die Wissenschaftler vom Institut für Journalistik besonders freut: Die Bundeszentrale für politische Bildung hat dass Themenheft „Massenmedien“ über eine Million Mal gedruckt – eine entsprechende Breitenwirkung ist damit garantiert.

Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Susanne Fengler (r.) hat Susan Philipp M.A. aus dem EBI-Team das Themenheft konzipiert.